Mini Webseiten und Webvisitenkarten sind kleine Webseiten mit Kontaktdaten und kurzen Dienstleistungs- und Produktbeschreibungen. Wenn Sie im Internet klein anfangen möchten, dann ist diese Webvisitenkarte genau das Richtige für Sie! Eine Miniwebseite mit allen wichtigen Informationen ist für den Erstkontakt sehr wertvoll! Mit meiner Googlekeywordoptimierung werden Sie garantiert gefunden.

Münchinfo Webdesign

Sozialforschung - zweiplus BERATUNG ENTWICKLUNG EVALUATION wurde im Jahr 2003 als Zusammenschluss erfahrener Fachkräfte gegründet mit dem Ziel, Ansätze der Organisationsentwicklung und der Evaluation zu integrieren. Unser Evaluationskonzept sieht vor, Evaluationsprojekte und -instrumente in engster Kooperation mit den Beteiligten zu entwerfen und umzusetzen. So können wir gewährleisten, dass die Ergebnisse wissenschaftlichen Standards entsprechen und über den wissen-schaftlichen Erkenntniswert hinaus an eigenen Qualitätsvorstellungen orientiert von allen Beteiligten als handlungsleitend anerkannt werden können.

zweiplus.org Sozialforschung

Astroart von Peter Darvas Die Sonne ist nicht nur ein einfacher Feuerball! Die ist ein Stern, unserer Tagesstern! Der Planet Neptun ist ca. 30x weiter entfernt von ihr, wie die Erde. Dort kann man zum Beispiel die Sonne in der Größe kaum von anderen Sternen unterscheiden. Wir haben Glück, und von der Erde können wir sie in der Nähe beobachten. Die Bilder zeigen die Sonne, wie sie noch niemand, nirgendwo und nie gesehenen hat.

Astroart von Peter Darvas

Die Stadt München hat Anfang der 90er Jahre eine ehemalige Fabrik mit Textilproduktion umgebaut in städtische Ateliers und einen Wettbewerb ausgelobt, an dem sich viele beteiligten, da die Mietpreise in München auf dem freien Markt mit freiberuflicher künstlerischer Tätigkeit kaum zu bezahlen sind. Diese subventionierten Ateliers wurden an über 20 Künstlerinnen und Künstler für eine Laufzeit von 10 Jahren vergeben.

Sophie Johanna Kaiser

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Die D-Modelle, allgemein bekannt als der bzw. die Citroën DS, ist eine Modellreihe der französischen Automobilmarke Citroën. Bei seiner Vorstellung am 8. Oktober 1955 auf dem Pariser Automobilsalon erregte das lange erwartete neue Citroën-Modell bei Fachpresse und Besuchern Aufsehen, rief aber auch Irritation hervor. Als technisch vereinfachte und ausstattungsbereinigte Version kam im Frühjahr 1957 die ID-Modellreihe hinzu. Die ID, DS, Pallas und Break genannten D-Modelle vereinten in bislang einzigartiger Weise avantgardistisches Design mit einer Fülle von technischen Innovationen und stellten eine Sensation dar. So wurde bei den D-Modellen zum ersten Mal bei einem Serienfahrzeug ein zentrales hydraulisches System für Federung (Hydropneumatik), Bremsen, Schaltung sowie Lenkunterstützung eingesetzt. Die avantgardistische Karosserieform ermöglichte dank guter Aerodynamik eindrucksvolle Leistungs- und Verbrauchswerte. Entgegen anfänglichen Bedenken erwies sich die aufwändige Hydraulik als dauerhaft funktionssicher und die gewagte Formgebung als zweckmäßig. In ihrer 20-jährigen Produktionszeit wurden die D-Modelle in ihren wesentlichen Grundzügen unverändert produziert. Bis heute ist ihr Status als Technik- und Designikone unbestritten. In der Zeit vom 4. Oktober 1955 bis zum 24. April 1975 wurden insgesamt 1.456.115 Fahrzeuge der D-Reihe gebaut.

Frank Trubendorffer

Artechon Projekt

Atelier Alapfy München

Der Bärlauch (Allium ursinum) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Allium und somit verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch. Die in Europa und Teilen Asiens vor allem in Wäldern verbreitete und häufige, früh im Jahr austreibende Pflanzenart ist ein geschätztes Wildgemüse und wird vielfach gesammelt. Bärlauch wird auch Bärenlauch, Knoblauchspinat, wilder Knoblauch, Waldknoblauch, Rinsenknoblauch, Hundsknoblauch, Hexenzwiebel, Zigeunerlauch,[2] Ramsen oder Waldherre genannt.

Bärlauch aus Südungarn